Wir wohnen im mittelfränkischen, ländlich geprägten Aurachtal, ca. 20 km nordwestlich von Nürnberg und nur wenige Kilometer von der Sportstadt Herzogenaurach (adidas und PUMA)  entfernt.  

Zu  unserer Familie gehören mein 9-jähriger Sohn, mein Mann und ich, sowie die beiden Setterdamen

Anastasia und Abby. Auch ein schlaues schwarz-weißes Pony gehört noch zu unserem Rudel,

wohnt aber nicht direkt bei uns am Haus.

Unsere beiden Setternasen Anastasia und Abby sind volle Familienmitglieder

und leben mit uns im Haus.

Da der Irish Setter eine außerordentlich anhängliche, sehr auf seinen Menschen bezogene Hunderasse ist,

lehnen wir eine Zwingerhaltung für unsere Welpen von vornherein ab.

 

Der temperamentvolle, aristokratische Irish red and white Setter ist sehr bewegungsfreudig und fühlt sich in der

Obhut eines aktiven, naturverbundenen Menschens oder  in einer aktiven, sportlichen Familie am wohlsten.

 

Meine Liebe zu Settern entstand bei mir schon in frühester Kindheit.  Bereits als Kleinkind zogen mich diese wunderschönen, liebenswerten Jagdhunde magisch an und ich hatte schon im zarten Alter von 3 Jahren 

keinerlei Berührungsängste.

Seitdem sind viele, viele Jahre vergangen und ich kann auf mittlerweile 35 gemeinsame Jahre mit Irish Settern zurückblicken.

Noch vor meinem ersten Auto bekam ich von meinen Eltern dann endlich meine erste Irish Setterhündin "Sammy",

die mich knapp 14 Jahre auf all meinen Wegen begleitete und für mich damals mein Baby war. Leider starb sie kurz nachdem ich meinen jetzigen Mann kennengelernt hatte.  Sammy lebte von 1985 bis 1998 bei mir und meinen Eltern.

Nach Hausbau und zwei trostlosen Jahren ohne Setter zog dann Ende

des Jahres 2000 unsere„Biene“ bei uns ein, diesmal adelig, d.h. mit Ahnentafel

und allem Drum und Dran um selbst einmal seriösen Setternachwuchs zu züchten,

denn ich wollte nie wieder ohne Setter sein.

So kam unsere Biene vom St. Leoner See  zu uns, wir holten sie kurz vor Weihnachten 2000 in St. Leon-Rot ab und sie blieb fast 18 Jahre, bis wir sie vor eineinhalb Jahr schweren Herzens gehen lassen mussten. 

Unser A-Wurf  Irish red Setter fiel Ostern 2004, unsere Biene hatte 9 gesunde Welpen

(4 Rüden, 5 Hündinnen) geboren.

Aus Biene`s  einzigem Wurf im Jahr 2004 haben wir "Anastasia vom Aurachtaler Eisgrund"  behalten, die inzwischen auch schon eine hochbetagte Seniorin im 16. Lebensjahr ist.

Da Anastasia leider keine Welpen haben konnte bzw. wollte und ich von keiner red Setter Verpaarung so wirklich überzeugt war, holten wir uns im Jahr 2015 dann rot-weiß gefleckten jugendlichen Leichtsinn dazu, "Abby l'amour Rouge", ein kleiner rot-weißer, nervenstarker Feger, der immer einen Weg findet ans Ziel zu kommen......

ich liebe es, ihr zuzuschauen wenn sie mit Begeisterung über die Felder fliegt und dabei zu jeder Zeit abrufbar ist - jetzt weiß ich wirklich was man unter der viel beschriebenen rot-weißen Leichtführigkeit versteht.

Auch wenn wir mit unserem Pony unterwegs sind, behält sie immer  Blickkontakt zu mir und lässt sich verlässlich abrufen, falls sie ihre Kreise doch mal etwas zu weit ziehen sollte. Außerdem ist sie die beste Freundin meines kleinen Sohnes, die beiden stehen sich sehr nahe, und Abby verhält sich stets vorbildlich ohne jegliches Murren -

auch wenn sie sich schon so manches gefallen lassen musste. 

Jetzt freuen wir uns alle auf gefleckten Nachwuchs von unserer Abby !

 

Da wir uns natürlich auch für die Welpen unserer Abby ein liebesvolles, settergerechtes Zuhause wünschen,

freuen wir uns, wenn die zukünftigen Zieheltern schon vorher mit uns Kontakt aufnehmen.

Wer möchte, kann dann die Mama schon mal vorab kennen lernen.

Schließlich ist die Hundekinderstube ja kein Geheimnis und steigert die Vorfreude auf das neue Familienmitglied.

Und selbstverständlich stehen wir den neuen Besitzern auch über das Welpenalter hinaus mit

Rat und Tat zur Seite.

 

unser Garten
unser Garten
... hier wohnt unser Pony
... hier wohnt unser Pony